Die Stadt des Neuen Bauens. Projekte und Theorien von Hans Schmidt.
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vdf-Hochschulverl.
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CH
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Zürich
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ZLB: 93/5235
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Zusammenfassung
Der Basler Architekt Hans Schmidt (1893-1972) war einer der bedeutendsten Pioniere der Moderne und des Neuen Bauens. Bekannt ist er vorwiegend durch seine kompromißlosen Bauten und Projekte der 20er Jahre, mit denen er eine technisch- rationalistische Architektur begründete. Hans Schmidt hat sich selbst aber vor allem als Städtebauer verstanden und betätigt. Er gehörte zu den wenigen Architekten des Neuen Bauens, die sich mit dem Städtebau der Moderne theoretisch und praktisch auseinandersetzen. Innerhalb der CIAM und der Kreise des Neuen Bauens entwickelte sich Hans Schmidt durch seine Maximen zum eigentlichen Begründer der Stadt des Neuen Bauens und teilweise auch zum Gegenpart von Le Corbusier. Ausgehend von seiner politischen Überzeugung war er bestrebt, die sozialistische Stadt als Lebensraum einer neuen Gesellschaft zu gestalten, zuerst in der Schweiz, dann bei seiner Planungsarbeit in der Sowjetunion und zuletzt als Professor und Chefarchitekt in der damaligen DDR. Die Publikation zeigt erstmals eine vollständige Dokumentation aller städtebaulichen Projekte von Hans Schmidt, außerdem Auszüge seiner wichtigsten Theoriebeiträge in chronologischer Abfolge. In den beiden Kapiteln "Städtebau als Gesellschaftsreform" und "Der Funktionalismus im Lebenswerk von Hans Schmidt" werden die Grundlagen seiner Städtebautheorie untersucht und gedeutet. Die städtebaulichen Arbeiten sind nach den vier Schaffensperioden von Hans Schmidt aufgegliedert und behandelt. difu
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137 S.
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ORL-Schriften; 45