Ideen zur Sozialisierung des Bodens. Eine dogmengeschichtliche Untersuchung.
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SEBI: 71/1745
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Zusammenfassung
Die Regelung der Verfügungsmacht des Menschen über den Boden ist ein Hauptbestandteil jeder Wirtschaftsordnung. Sie hat im Laufe der Geschichte - je nach Staatsform, Stand der wirtschaftlichen Entwicklung sowie Dichte und Verteilung der Bevölkerung - verschiedene Ausgestaltungen erfahren. Der Autor befaßt sich mit den Ideen von Nationalökonomen, die die Forderung aufstellten, der Boden sei zu verstaatlichen bzw. die Grundrente oder zumindest deren Zunahme von einem bestimmten Zeitpunkt an sei durch Besteuerung dem Staat zuzuführen. Dabei werden folgende Autoren behandelt John St. Mill, H. H. Gossen und L. Walras als bedeutende Vertreter der ökonomischen Analyse, die Sozialisierungsforderungen äußerten H. George, für den die Bodenfrage im Zentrum seiner Theorien stand, und F. Oppenheimer, der zwar nicht für die Sozialisierung des Bodens eintrat, der aber mit seiner "eigenartigen'' Behandlung der Bodenfrage ebenfalls zu diesem Kreis gehört. Diesen "Bodenreformern'' wird die Auffassung von Karl Marx als Hauptvertreter des wissenschaftlichen Sozialismus gegenübergestellt, der die Verstaatlichung sämtlicher Produktionsmittel forderte bzw. voraussagte. Es wird gezeigt, welche Wechselwirkungen zwischen Politik und ökonomischer Theorie existieren. bg/difu
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Bodenreform, Grundrente, Sozialisierung, Verstaatlichung, Dogmengeschichte, Ideengeschichte, Rentensteuer, Grundwertzuwachssteuer, Bodenrecht, Wirtschaftspolitik, Theorie
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Zürich: (1969), 178 S., Tab.; Lit.
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Bodenreform, Grundrente, Sozialisierung, Verstaatlichung, Dogmengeschichte, Ideengeschichte, Rentensteuer, Grundwertzuwachssteuer, Bodenrecht, Wirtschaftspolitik, Theorie