Raumordnerische Aspekte des teilräumlichen Wettbewerbs in Bayern.

Schmidt, Christiane A.
Selbstverl.
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Datum

2006

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Herausgeber

Selbstverl.

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Kaiserslautern

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

ZLB: 2006/1026

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

Zusammenfassung

In der Regional- und Raumordnungspolitik zeigt sich zunehmend eine Tendenz zur Infragestellung des vorherrschenden Grundsatzes der gleichwertigen Lebensbedingungen, der einen Ausgleich zwischen wohlhabenderen und schwächeren Regionen fordert. Dieses Ausgleichsprinzip läuft Gefahr, von Konzentrationsstrategien in den Hintergrund gedrängt zu werden und führt dazu, dass mit Blick auf das Wachstumsziel nicht die weniger entwickelten Regionen gefördert werden, sondern die Regionen, deren Wachstumschancen am größten erscheinen. Damit wird die Förderung auf Wachstumspole und Wirtschaftscluster konzentriert, die als maßgebliche Träger von Innovation und wirtschaftlicher Entwicklung gelten. Schwache Räume würden demnach als Verlierer des teilräumlichen Wettbewerbs gleichsam aufgegeben werden. Bayern steht exemplarisch für die generelle Situation von Teilräumen. difu

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Zeitschrift

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Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

VII, 100, XXVI S.

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Stichwörter

Serie/Report Nr.

Schriften zur Raumordnung und Landesplanung; 21

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