Von der Sicherheit zur Sicherheitskultur - Über den Umgang mit Komplexität im Sicherheitsdiskurs.
Springer VS
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Springer VS
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: Kws 730/30
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Abstract
In zahlreichen Aufsätzen, Artikeln, Büchern und an ebenso vielen Tagungen wurde und wird immer wieder der Einzug des Sicherheitsbegriffs in alle Lebensbereiche hinein festgestellt und die damit verbundene Unmöglichkeit einer scharfen, begrifflichen Eingrenzung thematisiert. Die Gefahren und Risiken denen wir sowohl als Gesellschaft, als auch als Individuum ausgesetzt sind wandeln sich und damit auch die Strategien mit denen wir ihnen begegnen können. Infolge dessen wandeln sich auch die gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Anforderungen an den Begriff der Sicherheit. Die Frage ist, ob Sicherheitskultur einen sinnvollen Beitrag zur Debatte leisten kann und welche Relevanz er in den Bereichen Staat, Gesellschaft und Wirtschaft hat. Oder, ob er aus einem Trend entstanden ist, alles zu einer "Kultur" zu stilisieren, womit noch weniger deutlich wird, was eigentlich gemeint ist. Dies möchten die Autoren aufgreifen und kritisch diskutieren.
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S. 19-32
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Studien zur Inneren Sicherheit; 17