CO2-Einsparung durch forcierten Ausbau der Nah- und Fernwärmeversorgung auf der Basis von Kraft-Wärme-Kopplung.
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DE
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0949-166X
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IRB: Z 826
BBR: Z 495
TIB: ZB 2728
BBR: Z 495
TIB: ZB 2728
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KO
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Abstract
Auf Veranlassung der Bundestags-Enquetekommission "Schutz der Erdatmosphäre" wurde am Bremer Energie- Institut untersucht, in welchem Maße Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen auf der Basis von Nah- und Fernwärme zur Vermeidung von CO2-Emissionen beitragen könnten. Zur Berücksichtigung vorgegebener Rahmendaten und Wirtschaftseckpunkte ist hierfür ein Verfahren entwickelt worden, das die Einschätzung siedlungstypologischer Merkmale je Gemeinde aus statistischem Datenmaterial erlaubt und damit Rückschlüsse auf deren Fernwärmeerschließbarkeit ermöglicht. Das Ergebnis lautet: Es ist volkswirtschaftlich sinnvoll, die Hälfte des Niedertemperatur-Wärmebedarfs (Haushalte und Kleinverbrauchssektor) der Bundesrepublik Deutschland zukünftig mit Nah- und Fernwärme abzudecken. Das dadurch langfristig erschließbare Kraft-Wärme- Kopplungs-Potential ermöglicht eine Verminderung der CO2-Emissionen in einem Umfang, der einem Viertel der CO2-Freisetzung aus der gegenwärtigen bundesweiten Stromerzeugung entspricht.
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Euroheat & Power / Fernwärme international
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Nr.12
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S.702-706 (4 S.)