Benthische Diatomeen-Gesellschaften im Zuge veränderter Wasserqualitäten im Rhein zwischen Ludwigshafen und Lorch von 1974 bis 1993.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: 95/3853-4
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DI
S
S
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Abstract
Wasser hat für den Menschen eine lebenswichtige Bedeutung, vor allen Dingen das Süßwasser. Zu diesen Gewässern gehören auch die Flußgewässer. Sie bieten für eine Vielzahl von Organismen großzügigen Lebensraum. Durch die zunehmende Verschmutzung durch Einleitungen von Siedlungsabwasser, Industrie und Landwirtschaft sank die Güteklasse vieler Flüsse in der Bundesrepublik auf ein nicht ungefährliches Niveau herab. Die in der Untersuchung als Bioindikatoren benutzten benthischen Diatomeen (im Flußuntergrund lebende Kieselalgenstämme) eignen sich aufgrund ihrer Empfindlichkeit gegenüber Veränderungen hervorragend zur Bestimmung der Güteklasse von Gewässern. Die Autorin will in ihrer Arbeit am Beispiel des Rheinabschnitts zwischen Ludwigshafen und Lorch die Auswirkungen gravierender Umwelteingriffe in die Wasserqualität im Verlauf der letzten 20 Jahre auf benthische Kieselalgen-Gesellschaften untersuchen. Die Ergebnisse werden mit bereits vorliegenden, älteren Studien verglichen und im Hinblick auf Veränderungen untersucht. mabo/difu
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ca. 270 S.
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Umweltplanung, Arbeits- und Umweltschutz; 182