Pariser Architektur zwischen 1750 und 1800 - Die Entstehung des Elementarismus.

Wasmuth
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Wasmuth

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Tübingen

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ZLB: 96/3661-4

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Abstract

Die in der Mitte des 18. Jahrhunderts von Ludwig XV. zur Stärkung seines Ansehens bei allen Ständen wiederbelebte politisch-repräsentative Funktion von Architektur in Form verschiedener Großprojekte hat eine erhebliche Anzahl weiterer Bauvorhaben angeregt und das Stadtbild von Paris wesentlich geprägt. Der Klassizismus als Stilform und dessen Anlehnung an römisch-griechische Traditionen schuf im vorrevolutionären Frankreich eine neue Denkweise in der Architektur. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Erarbeitung der allmählichen Entstehung und Verfestigung einzelner architektonischer Gestaltungsmerkmale und deren Hinwendung zu einem eigenständigen Baustil. Dabei bezieht die Untersuchung die Entwicklung des Elementarismus, d. h. die Entstehung einer Ansicht über die elementaren, also einzelnen bzw. als autonom angesehenen Gebäudeteile, die erst im Zusammenhang einen individuellen und unverwechselbaren Architekturtypus darstellen, mit ein. Der Autor veranschaulicht die Theorie vor allem am Neubau der Kirche Sainte-Geneviève, des späteren Panthéon. Im umfangreichen Anhang wird auch auf die Vorbilder der französischen Architekten in Rom eingegangen. mabo/difu

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ca. 270 S.

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