Selektionsprozesse im Zweiten Bildungsweg. Untersucht am Beispiel des Hessenkollegs.

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SEBI: 78/809

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Abstract

Der in der Untersuchung verwandte Begriff der Selektionsprozesse bezeichnet solche, die sich in der Struktur der Bewerber für den Zweiten Bildungsweg bzw. in der Struktur der im Zweiten Bildungsweg Studierenden im Vergleich mit relevanten Altersgruppen der Bevölkerung oder des Ersten Bildungsweges zeigen.Er umfaßt auch die Selektionen, die in den Institutionen des Zweiten Bildungsweges selbst - z.B. in Form von Prüfungen - ablaufen.Der Untersuchungszeitraum erstreckt sich über die ersten zehn Jahre in der Geschichte des Hessenkollegs von 1958 bis 1968.Zwei Untersuchungen werden vorgestellt.Die erste stellt eine Auswertung der an den fünf staatlichen Kollegs vorhandenen Unterlagen über die Eignungsprüfungen dar, die eine notwendige Voraussetzung für den Kollegbesuch sind.Die zweite Untersuchung ist eine Befragung, die von 1966 bis 1968 bei den Teilnehmern an den Eignungsprüfungen durchgeführt wurde.

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Zweiter Bildungsweg, Auswahlverfahren, Bildungswesen, Schule, Hochschule, Soziologie, Pädagogik

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Kronberg/Ts.: Scriptor (1975), 434, 38 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Zweiter Bildungsweg, Auswahlverfahren, Bildungswesen, Schule, Hochschule, Soziologie, Pädagogik

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Skripten Pädagogik; 4