Fluktuationen des Wohnimmobilienmarktes. Mikroökonomische Grundlagen und makroökonomische Auswirkungen. Forschungsvorhaben.

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München

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ZLB: 4-2004/2695

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Abstract

Das Forschungsvorhaben verfolgt das Ziel, eine dynamische Theorie des Wohnimmobilienmarktes zu entwickeln. Der Modellansatz von Ortalo-Magné und Rady unterstreicht eine Ursache für die relativ hohe Variabilität von Wohnimmobilienpreisen und -umsätzen - diese hängen nicht (so sehr) vom durchschnittlichen Einkommen der Gesamtbevölkerung ab, sondern vom Einkommen der Erstkäufer-Haushalte, das in vielen Ländern stärkeren Schwankungen unterworfen zu sein scheint. Für die empirische Überprüfung dieses Modellansatzes musste erst eine adäquate Datenbasis zur Entwicklung der Preise von und der Umsätze mit Eigenheimen/Reihenhäusern bzw. Eigentumswohnungen bereitgestellt werden. Diese aufwändigen Bemühungen werden ausführlich dokumentiert, wobei auch auf die Schwächen der verschiedenen Quellen bzw. Datensätze eingegangen wird. Auf die Beschaffung der (zusätzlich zu den Wohnimmobilienpreisen und -umsätzen) benötigten Daten zu den Einkommen der nach Altersklassen differenzierten Privathaushalte wird eingegangen, ehe dann die Ergebnisse der empirischen Überprüfung des Schätzansatzes für die Wohnimmobilienpreise und -umsätze (Standard/Reihenhäuser und - Eigentumswohnungen) in Deutschland und in (zwei ausgewählten Städten in) Bayern vorgestellt werden. Das Schlusskapitel bringt eine Zusammenfassung und versucht, Schlussfolgerungen für die Wohnungs- und Wirtschaftspolitik abzuleiten. goj/difu

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X, 172 S.

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Ifo Forschungsberichte; 23