Bezirksvertretungen. Laternenausschüsse gegen Bürgerinitiativen.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 360-4
BBR: Z 264a
IRB: Z 36b
BBR: Z 264a
IRB: Z 36b
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
In die Gemeindeordnung NW wurde eine Bezirksverfassung eingefügt, nach der alle kreisfreien Städte verpflichtet wurden, ab 1. 1. 75 das Stadtgebiet in mindestens 3 und höchstens 10 Stadtbezirke einzuteilen. Diese Bezirke sollen Bezirksvertretungen erhalten. Mit den Bezirksvertretungen soll den ,,verstärkten kommunalpolitischen Initiativen von Bürgern, die sich außerhalb der kommunalverfassungsrechtlichen Institution Gehör . . . verschafft haben . . . innerhalb der kommunalen Organisation eine bessere Basis'' gegeben werden. Verf. beschreibt die Aufgaben und Rechte der Bezirksvertretungen, die sich aus ihrer Einrichtung ergebenden Konsequenzen für die Kommunalpolitik und Kommunalplanung und die Veränderung des kommunalen Planungsverfahrens.
Description
Keywords
Gemeinderat, Kommunalverwaltung, Kommunalpolitik, Bürgerbeteiligung, Bezirksvertretung, Gemeinderecht, Stadtplanung, Kommunalverfassung, Verwaltung, Recht, Planung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
In: Stadtbauwelt, Berlin (1975), 47, S. 191-192, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Gemeinderat, Kommunalverwaltung, Kommunalpolitik, Bürgerbeteiligung, Bezirksvertretung, Gemeinderecht, Stadtplanung, Kommunalverfassung, Verwaltung, Recht, Planung