Hannover, Wolfenbüttel und Celle - Stadtgründungen und Stadterweiterungen in drei welfischen Residenzen vom 16. bis zum 18. Jahrhundert.

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SEBI: 71/591

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Abstract

Die architektonischen Spuren des absolutistischen Zeitalters lassen sich in Hannover in der Calenberger und der Aegidien-Neustadt, in den Einzelgründungen Wolfenbüttels Heinrichstadt, Gotteslager und Auguststadt sowie in der Westerceller Vorstadt Neuenhäusen deutlich feststellen. Am Beispiel dieser Stadtgründungen in Niedersachsen wird gezeigt, in welchem Maße die Stadtplanung und Stadtgestaltung jener Epoche bestimmt war durch ein dem Geist der Zeit entsprechendes Städtebauideal, das - allein auf formalen Überlegungen beruhend - auf die Verwirklichung absolut regelhafter Stadtanlagen zielte. Daneben wird die an modernen Stadtobjekten erprobte Fragestellung nach der Zusammensetzung der Bevölkerung an historische Objekte angelegt, indem die ursprüngliche Bevölkerungsstruktur rekonstruiert wird. Die Unterschiede zwischen dem Städtebau des Mittelalters und der Renaissance- und Barock-Stadtgestaltung werden aufgezeigt und die Stellung dieser Neustädte in der heutigen Form umrissen.

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Stadtgeschichte, Städtebau, Stadtwachstum, Stadtansiedlung, Siedlungsform, Geschichte, Bevölkerung, Barock, Architekturgeschichte

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Hildesheim: Lax (1969) XV, 311 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Göttingen o.J.)

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Stadtgeschichte, Städtebau, Stadtwachstum, Stadtansiedlung, Siedlungsform, Geschichte, Bevölkerung, Barock, Architekturgeschichte

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Quellen und Darstellungen zur Geschichte Niedersachsens; 75