Klärschlammentsorgung - Verfahrenshinweise und -empfehlungen aufgrund von Kostenminimierungs- und Betriebssicherheitsbetrachtungen.
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SEBI: 83/4122
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DI
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Abstract
Karl Imhoff schrieb 1951 in seinem Taschenbuch der Stadtentwässerung sinngemäß, daß ein Klärwerk, das seinen Schlamm nicht loswerden kann, nichts wert ist. Bisher wird Klärschlammentsorgung vorwiegend nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten konzipiert. Die vorliegende Arbeit räumt zusätzlich den Betriebssicherheitsbetrachtungen eine dominierende Stellung ein. Die Arbeit gliedert sich in drei Phasen, in denen jeweils Variantenvergleiche nach mathematischen Methoden vorgenommen werden. In der ersten Phase wird der Klärschlammentsorgunsprozeß unter dem Gesichtspunkt der Kostenminimierung untersucht. In der zweiten Phase wird bei vorgegebenen Höchstkosten die Systemverfügbarkeit und -sicherheit maximiert. Schließlich folgt in der dritten Phase eine integrierte Betrachtung beider Zielsetzungen. Der Autor präsentiert für die diversen Schlammbehandlungsverfahren wirtschaftlich-technisch sinnvolle Bau- und Betriebsrichtwerte. ed/difu
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Keywords
Klärschlammbeseitigung, Kostenminimierung, Betriebssicherheit, Stabilisierung, Klärschlammentwässerung, Entseuchung, Klärwerk, Methode, Wasserwirtschaft, Abfall, Entsorgung, Kläranlage, Klärschlamm, Kostensenkung, Versorgungstechnik, Allgemein
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Karlsruhe: Selbstverlag (1981), ca. 230 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Karlsruhe 1981)
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Klärschlammbeseitigung, Kostenminimierung, Betriebssicherheit, Stabilisierung, Klärschlammentwässerung, Entseuchung, Klärwerk, Methode, Wasserwirtschaft, Abfall, Entsorgung, Kläranlage, Klärschlamm, Kostensenkung, Versorgungstechnik, Allgemein
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Institut für Siedlungswasserwirtschaft; 30