Corporate collecting. Manger - die neuen Medici?

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 92/313-4

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Noch vor einigen Jahren wurde Corporate Collecting als ein primär amerikanisches Phänomen angesehen. Heute sind auch in Deutschland Culture Sponsoring, Kunstsponsoring und Corporate Collecting in aller Munde. Anhand zahlreicher Beiträge diskutiert der Band, welchen Stellenwert das Sammeln von Kunst- und Kulturgegenständen durch ein Unternehmen im Spannungsfeld von Kultur und Wirtschaft, von Sponsoring und Mäzenatentum in der föderalistischen Bundesrepublik besitzt. Im einleitenden Kapitel werden zunächst die Geschichte und die gegenwärtigen Trends des Corporate Collecting beleuchtet. Teil 2 erörtert Fragen der Aufgabe, des Aufbaus sowie finanzielle Aspekte des Corporate Collecting. Weiterhin werden einige Fallbeispiele vorgestellt sowie Interviews zum Thema mit Werbe- und PR-Fachleuten, Künstlern, Unternehmensberatern und Unternehmensvertretern dokumentiert. wi/difu

Description

Keywords

Manager, Unternehmen, Kunstsammlung, Sponsoring, Mäzenatentum, Kulturförderung, Kunstförderung, Fallstudie, Industrie, Wirtschaft, Sekundärsektor

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Düsseldorf: Econ (1990), 208 S., Abb.; Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Manager, Unternehmen, Kunstsammlung, Sponsoring, Mäzenatentum, Kulturförderung, Kunstförderung, Fallstudie, Industrie, Wirtschaft, Sekundärsektor

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries