La ciudad. Conversacion entre Wim Wenders y Hans Kollhoff; The City. A conversation between Wim Wenders and Hans Kollhoff. (Die Stadt. Ein Gespräch zwischen Wim Wenders und Hans Kollhoff.)
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IRB: Z 1661
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Abstract
In einem Gespräch zwischen Wim Wenders und Hans Kollhoff werden die unterschiedlichen Ansichten über die Stadt sichtbar, die einen Architekten vom Filmemacher trennen. Trotzdem verfolgen beide denselben Standpunkt einer "realistischen" Einstellung zur bestehenden Stadt, die sich nicht mehr vom Universalismus eines postmodernen Gestaltungskonzept verleiten lässt. Anhand von Berlin zeigt Wenders, dass der besondere Reiz einer Stadt immer in ihrer "Unfertigkeit" liege, und dass die Möglichkeit der Weiterentwicklung immer einen Ort bedürfe, an dem die Zeit in ihrer augenblicklichen Konstellation zutage tritt. Auch Kollhoff hält eine Stadtauffassung ohne Illusionen für wichtig; gerade der Architekt sei oft versucht, über seinen Utopien die Realität des vorhandenen und oft chaotischen Umfelds aus den Augen zu verlieren. (kg)
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Architekt, Architekturauffassung, Großstadt, Gegenwart, Stadtgeschichte, Stadtraum, Filmkunst, Architekturästhetik, Architekturgespräch, Metropole, Planungsauffassung, Chaos, Zufall, Realismus, Weltstadt, Zwanzigstes Jahrhundert, Raumerlebnis, Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung
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In: Quaderns, (1988?), Nr.177, S.44-79, Abb.;Lit.
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Architekt, Architekturauffassung, Großstadt, Gegenwart, Stadtgeschichte, Stadtraum, Filmkunst, Architekturästhetik, Architekturgespräch, Metropole, Planungsauffassung, Chaos, Zufall, Realismus, Weltstadt, Zwanzigstes Jahrhundert, Raumerlebnis, Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung