Verfassungsrechtliche Garantie der kommunalen Selbstverwaltung, Einschränkung der Verwaltungs- und Personalhoheit durch Eingliederung der Gemeinde in einen föderalen Verwaltungsverband. Art. 28 Abs.2 GG, Art. 11 Bayr.Verf., Erstes Gesetz zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung vom 27.7.1971 mit Änderung vom 13.6.1977 Urt.-Bayr.Verf.GH -Vf 2 - VII - 77- vom 2. März 1977.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 1059
SEBI: Zs 2115-4
BBR: Z 489

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Der Verfassungsgerichtshof hat die Klage einer Kleinstadt gegen die Eingliederung in eine Verwaltungsgemeinschaft, da diese das Recht auf Selbstverwaltung und den Gleichheitssatz verletze, zurueckgewiesen. Die Eingliederung hat zwar gewisse Beschraenkungen der Verwaltungs- und Personalhoheit der Gemeinde zur Folge, der Wesensgehalt des Selbstverwaltungsrecht wird dadurch jedoch nicht verletzt. Die Mitgliedsgemeinden wirken durch ihre Vertreter an den Entscheidungen der Gemeinschaft mit, ihnen verbleiben noch Aufgaben mit uneingeschraenkter Hoheit, die verfassungsrechtliche Garantie ist dadurch nicht verletzt. hg

Description

Keywords

Recht, Kommunalrecht, Verwaltung, Verfassungsrecht, Kreisrecht, Gebietsreform, Verwaltungsreform, Selbstverwaltung, Personalhoheit, Verwaltungsgemeinschaft, Gemeindeeingliederung, Rechtsprechung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Gemeinde, Kiel 30(1978)Nr.7, S.213-222, Tab.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Recht, Kommunalrecht, Verwaltung, Verfassungsrecht, Kreisrecht, Gebietsreform, Verwaltungsreform, Selbstverwaltung, Personalhoheit, Verwaltungsgemeinschaft, Gemeindeeingliederung, Rechtsprechung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries