Zur Frage der Formalisierung von Planungsprozessen. Verdichtung in Innenstädten im Konflikt zwischen sozialpolitischen und ökonomischen Zielvorstellungen.
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SEBI: 78/2148
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Zusammenfassung
Der Beitrag über die Formalisierung von Planungsprozessen enthält Überlegungen zu dem Konzept einer Theorie, die die Planung von Architektur nicht allein in der Umsetzung vorgegebener Bauprogramme sieht.Planung wird als Prozeß verstanden, der das Wechselverhältnis von baulich-räumlicher Umwelt und Lebensvorgängen sichtbar machen soll.Der Autor setzt sich mit vorhandenen Theorieansätzen dazu auseinander und entwickelt eigene Vorstellungen.Im zweiten Beitrag wird anhand von Veröffentlichungen von Stadtplanern und Architekten zunächst die ideologische Überfrachtung des Leitbildes der Reurbanisierung aufgezeigt.Dieses Leitbild hat zu Konflikten zwischen sozialpolitischen und ökonomischen Interessen geführt, die im Gegensatz zu den ursprünglichen Vorstellungen von ,,Urbanität'' stehen.
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Schlagwörter
Planungsprozess, Formalismus, Verdichtung, Innenstadt, Theorie, Stadtplanung, Architektur, Planung
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Hannover: (1974), 173 S., Lit.
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Planungsprozess, Formalismus, Verdichtung, Innenstadt, Theorie, Stadtplanung, Architektur, Planung
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Beiträge zur Theorie und Praxis der Architektur- und Stadtplanung; 1