Schwerpunkte der staatlichen Wohnungsbauförderung, Miet- und Genossenschaftswohnungen versus Wohneigentum?
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IRB: Z 877
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Zusammenfassung
Ausgehend von einer weitgehenden Deckung des Wohnungsbedarfs in der Bundesrepublik wird die Notwendigkeit, auf jeden Fall die Vorrangigkeit weiterer wohnungswirtschaftlicher Investitionen und deren staatliche Alimentierung in Frage gestellt. Es folgt eine tabellarische Aufschlüsselung des Wohnungsbestandes und der Wohnbevölkerung. Das Wohneigentum stieg nicht im gleichen Maße wie die Wohnungsversorgung, deshalb müssen jetzt die Rahmenbedingungen anhand der Bevölkerungsprognosen bis zum Jahre 2000 für den Wohnungsbau gesetzt werden. Staatliche Wohnungspolitik ist unverzichtbar, doch sollte der Bestand effizienter genutzt und nur noch der nötige Mietwohnungsbau getätigt werden. hg
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Politik, Wohnungsbau, Wohnungswirtschaft, Wohnungsversorgung, Wohneigentum, Wohnungsbestand, Mietwohnungsbau, Wohnungsbauförderung
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Zeitschrift für das gemeinnützige Wohnungswesen in Bayern, München 73(1984)Nr.11, S.534-542, Tab., Lit.
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Politik, Wohnungsbau, Wohnungswirtschaft, Wohnungsversorgung, Wohneigentum, Wohnungsbestand, Mietwohnungsbau, Wohnungsbauförderung