Auswirkungen der Gebietsreform im Bereich des kommunalen Finanzausgleichs. Empirische Untersuchungen am Beispiel des Landes Niedersachsen.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 81/1879

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Verfassungsgarantie kommunaler Selbstverwaltung (Art. 28 Abs. 2 GG) kann durch voneinander isolierte Verwaltungs- und Finanzreformen materiell nicht abgesichert werden. Daraus ergibt sich die Forderung einer integrierten Analyse beider Reformbereiche. Der Einfluß der Gebietsreform auf den kommunalen Finanzausgleich wird am Beispiel Niedersachsens dargestellt. Bei Zuweisungen innerhalb des Steuerverbundes ergeben sich Finanzkraftverschiebungen zu Lasten der kreisangehörigen Gemeinden, bei denen zusätzlich redistributive Effekte tendenziell zu Lasten größerer Städte nachgewiesen werden. Bei den Investitionszuweisungen zählen zu den Verlierern der Gebietsreform vor allem städtische Gemeinden, speziell sogenannte Mittelzentren. Inwieweit Reformeffekte durch Finanzkraftverschiebungen innerhalb der neugegliederten Gemeinden zu relativiern sind, konnte nur am Rande geprüft werden. nst/difu

Description

Keywords

Befragung, Gebietsreform, Steuerverbund, Schlüsselzuweisung, Wirkungsanalyse, Investitionszuweisung, Fallstudie, Totalerhebung, Finanzkraftverschiebung, Finanzausgleich

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Baden-Baden:Nomos (1981), 365 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Hamburg 1981)

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Befragung, Gebietsreform, Steuerverbund, Schlüsselzuweisung, Wirkungsanalyse, Investitionszuweisung, Fallstudie, Totalerhebung, Finanzkraftverschiebung, Finanzausgleich

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Die kommunale Gebietsreform; III/2