Kommunikationstheoretiche Aspekte der Informationsübertragung mittels Karten.

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SEBI: 81/3422-4

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Kartenbenutzer erlangen aus einer Karte zumindest einen Teil der Informationen, die der Kartenhersteller hineingebracht hat. Insofern stellt die Karte ein Medium zur Übermittlung von Informationen dar. Dieser Vorgang läßt sich als Kommunikation interpretieren, die immer da vorliegt, wo Mitteilungen ausgetauscht, d. h. von einem Sender über ein Medium an einen Empfänger übersandt werden. Mit dem Vordringen der automatischen Datenverarbeitung in die Kartographie und der damit verbundenen Notwendigkeit der Analyse kartographischer Prozesse ist der kommunikationswissenschaftliche Ansatz in der kartographischen Forschung etabliert worden. Hauptziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutung der Karte als Kommunikationsmittel aufzuzeigen, die Stellung der kartographischen Kommunikation im Rahmen der Kommunikationswissenschaft zu erläutern, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen verbalen und graphischen Formen der Informationsübermittlung herauszuarbeiten und einen Beitrag zur Einordnung der Kartenzeichen in die Semiotik zu leisten. Dabei soll insgesamt geklärt werden, aufgrund welcher Zeichenmechanismen die kartographische Informationsübermittlung geschieht. bg/difu

Beschreibung

Schlagwörter

Karte, Kommunikationswissenschaft, Informationstheorie, Informationsverkehr, Semiotik, Theorie, Methode, Hilfsmittel, Medien

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Bonn: (1979), 78 S., Kt.; Abb.; Lit.

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Karte, Kommunikationswissenschaft, Informationstheorie, Informationsverkehr, Semiotik, Theorie, Methode, Hilfsmittel, Medien

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