Ausländische Arbeiter als Sanierungsgehilfen?

Kebel, Edgar
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1975

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SEBI: 77/2741-4

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Die Beziehung zwischen ausländischen Arbeitnehmern und der Sanierung städtischer Gebiete wird durch die in den letzten Jahren zunehmende Konzentration der Ausländer in als Sanierungsgebieten ausgewiesenen alten Stadtvierteln deutlich.Die Arbeit untersucht den Zusammenhang von Ausländeranteil an der Wohnbevölkerung und Sanierungsprozeß am Beispiel der Berliner Innenstadtbezirke Kreuzberg und Wedding, indem sie zunächst vorstellt, welche Sanierungen dort seit wann beabsichtigt bzw. durchgeführt werden.Dabei wird die besondere Struktur des Wohnungsangebotes erläutert, die sich im Verlaufe eines Sanierungsprozesses in bestimmter Weise verändert.Im Anschluß daran wird der Konzentrationsprozeß der ausländischen Arbeiter in Berlin genauer beschrieben.Im folgenden wird versucht, die verschiedenen Interessenlagen der von der Sanierung betroffenen Bevölkerungsgruppen und Institutionen zu eruieren, wobei die Interessen der Grundeigentümer und Hausbesitzer, der Bauindustrie, der Industrie im allgemeinen, der deutschen Wohnbevölkerung, der Ausländer und des Staates zur Diskussion stehen.Das in der Arbeit verwendete Material beruht weitgehend auf Veröffentlichungen staatlicher Stellen sowie auf persönlichen Gesprächen, die der Verfasser mit Siedlungsgesellschaften, Behördenvertretern, Architekten, Pfarrern, Mieterinitiativen und Arbeitsgruppen an der Universität geführt hat. bg/difu

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Berlin: Selbstverlag (1975), 52 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Social Studies; P/75-23

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