Neues Wohnen - alte Rollen? Der Wandel des Wohnens aus der Sicht von Frauen.
Centaurus
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Centaurus
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DE
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Pfaffenweiler
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ZLB: 92/3872
BBR: A 11 669
BBR: A 11 669
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DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Gegenwärtig wird der Mangel an Wohnungen als wichtiges politisches und ökonomisches Problem diskutiert. Demgegenüber fragt die Autorin, welche gesellschaftlichen Folgen es hätte, wenn wir ausreichend Wohnungen besäßen und über ihre Gestaltung selbst bestimmen könnten. Sie will das Problem der Qualität der Wohnungen mit obiger Fragestellung ins Blickfeld rücken. "Eine der Ursache des akuten Mangels an Wohnungen sind die neuen Wohnbedürfnisse solcher Schichten, die ihre Ansprüche auf dem Wohnungsmarkt auch durchsetzen können. Dabei geht es nicht nur um mehr Wohnraum pro Person, sondern auch um Wohnraum für neue Formen des Zusammen- und Getrenntlebens als Reflex auf Veränderungen in der Beziehung der Geschlechter" (Vorwort). In der Arbeit wird die Fragestellung untersucht, inwieweit neue Wohnkonstellationen den bereits sichtbaren Wandel in Familien- und Beziehungsstrukturen unterstützen. Die empirische Basis besteht aus 50 qualitativen Interviews mit Frauen in unterschiedlichen Wohnprojekten bzw. Wohngruppen. sg/difu
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182 S.
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Stadt, Raum und Gesellschaft; 2