Technik-Philosophie. Wo beginnt die Ästhetik des Ingenieurbaus?
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DE
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0946-2422
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IRB: Z 1812
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Abstract
Daß der Ingenieur die Vormundschaft der Architektur und ihren Monopol-Anspruch auf Bau-Kunst und Gestaltung in Frage zu stellen habe, wird in einschlägigen Diskussionen oft erörtert. Aber wie soll man sich dem Thema nähern? Wie kann man eine eigenständige Ästhetik der Ingenieurbaukunst definieren? Dazu sind Ansätze entwickelt worden, deren Quintessenzen in dem Beitrag zusammengefaßt werden. Die hier formulierten Gedanken werden mit der Absicht vorgestellt, die ästhetische Kategorie des Erhabenen als eine der entscheidenden Methoden zur "ganzheitlichen Betrachtung von Ingenieurbauten" einzuführen, um aus den Gegensätzen zwischen dem Schönen und dem Erhabenen ein Maß für ästhetische Qualitäten abzuleiten.
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Deutsches Ingenieurblatt
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Nr.3
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S.30-36 (5 S.)