Die Bindungen der Globalisierung. Interorganisationsbeziehungen im regionalen und globalen Wirtschaftsraum.
Metropolis
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Metropolis
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DE
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Marburg
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ZLB: 99/3736
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SW
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Abstract
Welche Bedeutung haben regionale Bindungen in einer sich zunehmend globalisierenden Wirtschaftswelt? Zwei gegenläufige Antworten auf diese Frage werden in der Diskussion häufig gegeben: Die eine lautet, dass die Wirtschaftsunternehmen immer bindungsloser werden. Vor die Zwänge und Optionen des globalen Wirtschaftsraumes gestellt, lösen sie sich immer leichter aus ihrer geographischen Gebundenheit. Eine andere Antwort lautet, dass die meisten Wirtschaftsunternehmen nach wie vor fest in ihrem regionalen Umfeld verankert sind. Verlagerung von Produktionsstätten ins Ausland sowie Internationalisierung von Forschung und Entwicklung sind Trends, die für die Mehrheit der Unternehmen keine echten Handlungsoptionen darstellen. Der Band wendet sich gegen einseitige Sichtweisen, und die Autoren argumentieren, dass die Entwicklung regionaler Wirtschaftssysteme nur angemessen untersucht werden kann, wenn die regionalen und globalen Beziehungen der Wirtschaftsakteure in ihrem wechselseitigen Zusammenhang erfasst werden. Auf theoretisch-konzeptioneller Ebene hinterfragen die Autoren zentrale Begriffe wie Globalisierung, Region, Netzwerk, Vertrauen. Auf der Grundlage empirischer Studien zeigen sie, dass die Rolle regionaler und globaler Bindungen zwischen Regionen und Nationen, aber auch zwischen Wirtschaftssektoren variiert und sich für Start-ups anders darstellt als für etablierte Unternehmen. Die Autoren entwickeln außerdem Überlegungen zu den Handlungsmöglichkeiten der politischen Akteure. difu
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378 S.