Umweltschonend Planen, Bauen und Wohnen. Ergebnisse des Forschungsfeldes Städtebauliche Qualitäten im Wohnungsneubau im Experimentellen Wohnungs- und Städtebau.
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DE
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Bonn
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ZLB: 97/1410-4
BBR: C 25 641
IfL: Z 406 - 79
DST: R 200/1047
BBR: C 25 641
IfL: Z 406 - 79
DST: R 200/1047
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Abstract
Der abschließende Charakter vieler bauleitplanerischer Regelungen erschwert vielfach innovative Maßnahmen. Als Ergänzungen könnte bspw. eine Experimentierklausel sinnvoll sein. Andererseits werden bereits vorhandene Steuerungsmöglichkeiten von der öffentlichen Hand unzureichend genutzt. So kann eine Kombination aus städtebaulichem Vertrag und B-Plan die Vorteile fester Qualitätsanforderungen und flexibel anwendbarer Maßnahmen vereinen. Zur außer"plan"mäßigen Steuerung können den Käufern kommunaler Grundstücke Bindungen auferlegt werden, die nicht für einen B-Plan geeignet sind oder Innovationen durch Wettbewerbe gefördert werden. Zur Steuerung eignen sich ämterübergreifende Projektgruppen, sowie Informations- und Motivationsmaßnahmen verschiedener Art. Zur Sicherung erzielter Qualitäten müssen diese für den Nutzer sichtbar werden. Im sozialen Wohnungsbau bestehen Möglichkeiten zur Ergänzung der Förderrichtlinien und der Belegungskriterien. Bezüglich der finanziellen Förderung von umweltschonenden Bauweisen ist ihre Subventionierung noch solange erforderlich, wie die Preise für Baustoffe u.a. nicht die Kosten der Naturnutzung reflektieren. eh/difu
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116 S.
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Materialien zur Raumentwicklung; 79