Ordnungspartnerschaft Graffiti in Münster (OPSG). Auch mal andere Wege gehen ... Analysen, Initiativen, Maßnahmen, Tendenzen. Das handlungsorientierte Konzept der Ordnungspartnerschaft Graffiti.

Keine Vorschau verfügbar

Datum

2004

item.page.journal-title

item.page.journal-issn

item.page.volume-title

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Münster

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

ZLB: 2004/3256

Dokumenttyp (zusätzl.)

Autor:innen

Zusammenfassung

Bundesweit belaufen sich die Sachschäden durch Graffiti nach Angaben des Deutschen Städte- und Gemeindebundes jährlich auf rund 200 Mio. Euro, davon allein 50 Mio. Euro im Bereich der Anlagen und Züge der Deutschen Bahn AG (2003). Der Ordnungspartnerschaft Graffiti in Münster (OPSG) ist es gelungen, durch Zusammenarbeit aller Beteiligten (aus der Stadtverwaltung, Polizei, Staatsanwaltschaft, Bahnbetriebe, Landesbehörden etc.) die Kompetenzen und Zuständigkeiten zu bündeln. So wurden die Handlungsmöglichkeiten aus polizeilicher, ordnungsbehördlicher, baufachlicher, sozialarbeiterischer und kulturfördernder Sicht abgestimmt und vor allem ein präventives Maßnahmenpaket erstellt und umgesetzt. Nicht zuletzt aufgrund der Spezialisierung auf dieses Kriminalitätsfeld wurde es möglich, Handlungsansätze zu definieren, die einen deutlichen Rückgang der Schadenssummen und Straftaten nach sich zogen. Eine der häufig üblichen Verdrängung der Kriminalität in umliegende Regionen wurde in Münster nicht festgestellt. Das Handlungsmodell mit seinen einzelnen Feldern wird dargestellt. fu/difu

item.page.description

Schlagwörter

Zeitschrift

Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

42 S.

Zitierform

Stichwörter

Serie/Report Nr.

Sammlungen