Sozialstaat gegen Wohnungsnot. Wohnraumbewirtschaftung und Sozialer Wohnungsbau im Bund und in Nordrhein-Westfalen 1950-1970.

Schöningh
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Paderborn

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ZLB: 96/3668

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DI
S

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Abstract

Die durch die Bombardierungen des Zweiten Weltkriegs sehr in Mitleidenschaft gezogenen deutschen Großstädte sahen sich nach dem Krieg einer dementsprechenden Wohnungsnot und einem riesigen Flüchtlingsstrom gegenüber, dem man nur mit einem Wohnungsbauprogramm auf eine rein pragmatische, zweckgebundene Weise begegnen konnte. Der Autor untersucht den Sozialen Wohnungsbau in Nordrhein-Westfalen im Zeitraum von 1950 bis 1970 unter den Prämissen des stetigen Wandels der staatlichen Wohnungsbaupolitik in einer sich verändernden und von der wirtschaftlichen Lage abhängigen Haushaltspolitik, die den Wohnungsbau letztendlich in seiner Ausführung bestimmte. Im Mittelpunkt steht das politische System der Wohnungsbauförderung und die zugrundeliegenden Entscheidungsstrukturen auf der Ebene von Politik und Verwaltung. Vor diesem Hintergrund werden die wohnungspolitischen Fragen auf der staatlichen und der kommunalen Ebene untersucht und mit Hilfe einer empirischen Fallstudie von Mietern in Bielefeld bis 1976 kontrolliert. mabo/difu

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XV, 492 S.

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Forschungen zur Regionalgeschichte; 11