Das Modell "Sozialpädiatrische Schwerpunktpraxen" zur ambulanten wohnortnahen Versorgung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder. Konzept und Wirkungen eines kassenärztlichen Fördermodells.

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Hannover

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ZLB: 92/3746-4

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DI

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Abstract

Behinderte und von Behinderung bedrohte Kinder müssen wohnortnah interdisziplinär betreut werden. Trotz der flächendeckenden Struktur kinderärztlicher Kassenpraxen fehlt bisher noch ein Netz dezentraler sozialpädiatrischer Schwerpunkteinrichtungen. Die Arbeit untersucht fünf aus kassenärztlicher Eigeninitiave entwickelte Modelle in ungenannten Städten verschiedener Bundesländer. Obwohl das Kassenarztsystem keine Möglichkeit bietet, interdisziplinäre Zusammenarbeit mit nichtärztlichen Fachkräften gleichberechtigt zu etablieren, werden die Modelle positiv eingeschätzt. Die Verbreitung dieser (vom Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung geförderten) Modelle kann jedoch nur durch verhinderte strukturelle Anreize erreicht werden. kmr/difu

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ca. 210 S.

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