Beste Verbindung. Glasfaserausbau.
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DE
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Schwäbisch-Hall
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0723-8274
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ZLB: Kws 740 ZB 6798
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Abstract
Deutschland befindet sich auf dem Weg in die Gigabitgesellschaft. Der Glasfaserausbau bis in die Gebäude und Haushalte (FttB/H - Fiber to the Building/Home) ist mit rund 400.000 neuen Anschlüssen im Jahr 2015 weiter vorangekommen. Der FttB/H-Ausbau erfolgte fast ausschließlich durch kommunale Unternehmen oder Stadtwerke. Aus Sicht des Bundesverbandes Glaserfaserausbau (BUGLAS) ist das sinnvoll, denn hier ist die finanzielle Perspektive in der Regel langfristig ausgelegt und die Wertschöpfung verbleibt in den jeweiligen Regionen. Die Politik der Bundesregierung setzt zur Erreichung ihres nicht gerade anspruchsvollen Bandbreitenziels von 50 Megabits pro Sekunde auf die Erschließung der Kabelverzweiger im Telekom-Netz mit Glasfaser. Damit wird in Kauf genommen, dass die Leistungsfähigkeit der Telekom-Kupferkabel trotz Vectoring bereits in wenigen Jahren an ihren Leistungsgrenzen angekommen sein wird. Außerdem wirft diese Praxis Wettbewerbsfragen auf. Der BUGLAS unterstützt seine Mitgliedsunternehmen bei der Vermarktung mit verschiedenen Maßnahmen und plädiert für Kooperationen von Kommunen, kommunalen Unternehmen und Stadtwerken mit Telekommunikationsunternehmen, denn die sogenannten Betreibermodelle erweisen sich zunehmend als Erfolgsfaktor, weil sie die finanziellen Belastungen auf mehrere Schultern verteilen. In dem Beitrag werden in diesem Zusammenhang einige Beispiele vorgestellt.
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Der Gemeinderat
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Nr. 3
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S. 32-33
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Versorgung, Kommunikationstechnologie, Informationstechnologie, Telekommunikation, Leistungsfähigkeit, Verdichtungsraum, Ländlicher Raum, Infrastrukturausstattung, Standortfaktor, Glasfaser, Ausbau, Rohrverlegung, Gemeindeunternehmen, Regionalwirtschaft, Privatwirtschaft, Kooperation, Finanzierungsmodell