Standort Deutschland: strukturelle Herausforderungen im neuen Europa.

Mohr
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Tübingen

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ZLB: 95/2062

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Die Studie, eine Gemeinschaftsarbeit verschiedener Wissenschaftler, ist der fünfte im Auftrag der Bundesregierung vorgelegte Hauptbericht im Rahmen der Strukturberichterstattung des Instituts für Weltwirtschaft und stellt die längerfristigen Perspektiven für den Standort Deutschland aus dem gesamtwirtschaftlichen Blickwinkel in den Mittelpunkt. Als Grobgliederung wurde eine Unterscheidung zwischen internationalen und nationalen Herausforderungen gewählt. Als gravierendste der internationalen Herausforderungen wird die wirtschaftliche Öffnung Mittel- und Osteuropas behandelt und untersucht, welche Perspektiven sich daraus für den Aufbau internationaler Handels- und Produktionsverflechtungen ergeben. Daneben werden, ergänzt um zwei Fallstudien, die längerfristigen Entwicklungstrends der deutschen Exportindustrie untersucht und mit der entsprechenden Struktur anderer wichtiger Exportnationen verglichen. Unter den nationalen Herausforderungen nimmt der strukturelle Anpassungsdruck im industriellen Sektor eine herausragende Rolle ein, wobei Deindustrialisierung sowohl in der west- wie der ostdeutschen Wirtschaft das prägende Element des sektoralen Strukturwandels darstellt. goj/difu

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XV, 341 S.

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Kieler Studien; 265