Ökologische Folgenbewertung mit Umwelterträglichkeitsprüfung als Analyse- und Prognosetechnik.

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SEBI: 91/2505

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Zusammenfassung

Derzeit empfindet die Bevölkerung die Durchführung von Großvorhaben häufig als Konfrontation mit vollendeten Tatsachen. Die Bürgerbeteiligung wird zumeist erst in der Realisierungsphase virulent, die Planungszeiträume für Großvorhaben bewegen sich inzwischen in der Größenordnung von zwei Jahrzehnten. Im Verfolgen einer effektiveren Durchsetzung staatlicher Vorhaben werden von den Autoren neue Formen der Mitwirkung von Bürgern an geplanten Projekten, die staatlicherseits als unabdingbar angesehen werden, gefordert. Ein wesentlicher Moment hierbei soll die Entwicklung der ökologischen Folgenbewertung sein, die umweltpolitischen Zielen einen höheren Rang zuweisen soll. jp/difu

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Bauplanung, Großvorhaben, Umweltverträglichkeitsprüfung, Umweltvorsorge, Zielkonflikt, Analysemethode, Prognosemethode, Umweltschutz, Naturraum/Landschaft, Ökologie

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Köln: Heymann (1991), IX, 203 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Bauplanung, Großvorhaben, Umweltverträglichkeitsprüfung, Umweltvorsorge, Zielkonflikt, Analysemethode, Prognosemethode, Umweltschutz, Naturraum/Landschaft, Ökologie

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Ökologie und Bodenschutz