Stadtnachacht. Management der urbanen Nachtökonomie.
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DE
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Hamburg
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EDOC
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Abstract
Die Frage welche räumlichen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Implikationen und Potenziale das Nachtleben für Städte mit sich bringt, wurde bisher kaum gestellt. Dabei muss das Nachtleben nicht nur im Reiseführer sondern eben auch in der Stadt konkret Raum und Platz finden. Dieser Umstand wirft jedoch in vielen Großstädten ähnliche Frage- und Problemstellungen auf, die das Nachtleben per se als problematische Nutzung erscheinen lassen und eine Betrachtung aus dezidiert stadtentwicklungspolitischer Perspektive notwendig machen. Für die Stadtentwicklungspolitik bedarf es zunächst einer grundsätzlichen Auseinandersetzung mit dem Phänomen Nachtleben und der urbanen Nachtökonomie. Hierfür sollen die Ergebnisse des Pilotprojekts "stadtnachacht" einen Beitrag und Impuls liefern. Das Projekt sieht vor, die Praxis des Umgangs mit dem lokalen Nachtleben in ausgewählten deutschen Großstädten zu untersuchen, um basierend auf diesen Erkenntnissen stadtplanerische und stadtmarketingbezogene Handlungsempfehlungen zu formulieren. Übergeordnetes Ziel ist es, auf Grundlage der Analyse der Ansätze und Praxis verschiedener Städte, Empfehlungen für die Steuerung bzw. Bewältigung der mit dem urbanen Nachtleben verbundenen stadträumlichen Konfliktlagen zu entwickeln und eine Stadtentwicklungspolitik zu formulieren, welche die Interdependenzen der urbanen Nachtökonomie mit anderen Wirtschaftsbereichen mitberücksichtigt und möglichst innovative Konzeptansätze für die (planerische) Steuerung bzw. kooperative Bewältigung der Konfliktlagen entwickelt.
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154 S.