Auf der Straße wohnen. Stadterneuerung muß immer auch die Wohnumwelt mit einbeziehen. Gebäuderenovierung und Färbelungsaktionen an Fassaden allein sind verlorene Liebesmüh'.
Zitierfähiger Link
Lade...
Datum
Zeitschriftentitel
ISSN der Zeitschrift
Bandtitel
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
ZZ
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
IRB: Z 1111
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Das Unbehagen über die großen städtischen Stauräume ist im wesentlichen auf zwei Kernpunkte zurückzuführen: die rasche Zunahme des Autoverkehrs und architektonische Vergehen durch angebliche ökonomische Sachzwänge. Das Ausstellungskonzept einer Ausstellung von 1977 enthält Warnungen und Vorschläge, die damals nicht ernst genommen wurden. Da eine sinnvolle Gestaltung der Wohnumwelt die Forderung beinhaltet, den Individualverkehr soweit wie möglich zu reduzieren, wird die Forderung nach einer umfassenden Strukturbereinigung laut. Mit der Sanierungsbetreuung ist die Stadt Wien bereits einen Schritt in Richtung Entwicklung einer lebenswerten Großstadt gegangen. Erste Ergebnisse werden beschrieben. (st)
Beschreibung
Schlagwörter
Großstadt, Wohnwert, Individualverkehr, Entwicklungskonzept, Verdichtungsraum, Gebietsreform, Wohnumwelt, Wohnen
Zeitschrift
Ausgabe
item.page.dc-source
Architektur aktuell 18(1984), Nr.104, S.20-21, Abb.
Seiten
Zitierform
Freie Schlagworte
item.page.dc-subject
Großstadt, Wohnwert, Individualverkehr, Entwicklungskonzept, Verdichtungsraum, Gebietsreform, Wohnumwelt, Wohnen