Die englische Gemeindefinanzreform 1990. Vorgeschichte, Inhalt und Scheitern.
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 95/3700
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Zusammenfassung
Als Premierministerin Thatcher im November 1990 aus ihrer Position abgelöst wurde, war diesem Ereignis ein harter Kampf um die Neuregelung der Gemeindefinanzierung in Großbritannien vorausgegangen. Die Regierung hatte im April desselben Jahres die tiefgreifendste Neuordnung der britischen Gemeindefinanzierung der Nachkriegszeit durchgeführt. Die Arbeit soll aufzeigen, welche Gründe zu dieser Reform führten, welche Ziele diese verfolgte und welche Wirkungen davon ausgingen. Dabei steht gerade die Kopfsteuer, deren Einführung großen Widerstand in der Bevölkerung und schwere Ausschreitungen provozierte, im Vordergrund der Untersuchung. Deshalb wird zu Beginn der Arbeit der Aufbau und die Kompetenzverteilung des englischen Gemeindeverwaltungssystems dargelegt. Anschließend stellt die Autorin das alte Gemeindesystem und die Kritik, die zur Reform führte, sowie die Gemeindefinanzreform von 1990 vor. Dabei werden die politischen und ideologischen Hintergründe genauer beschrieben. Abschließend werden die Reform als Ganzes und die Wechselwirkungen der einzelnen Elemente betrachtet. mabo/difu
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XVI, 288 S.
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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 1644