Leistungsorientierte Ressourcensteuerung in Hochschulsystemen. Ein internationaler Vergleich.
Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot
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DE
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Berlin
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ZLB: 2003/1446
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DI
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Abstract
In der öffentlichen Diskussion wird deutschen Hochschulen vorgeworfen, sie seien weniger leistungsfähig als Spitzenuniversitäten im Ausland. Als Gründe dafür werden ein Mangel an Wettbewerb sowie veraltete Organisationsformen genannt. Untersucht wird das Management führender Hochschulen in der Schweiz, den Niederlanden, Großbritannien und den USA. Ziel ist es, deren Erfahrungen zu bewerten und für das Hochschulmanagement in Deutschland nutzbar zu machen. Der Autor konzentriert sich auf die Finanzflüsse von den Staaten an die Universitäten und innerhalb der Universitäten. Dabei steht im Mittelpunkt, woher die Hochschulen Einnahmen beziehen, nach welchen Verfahren diese Mittel verteilt werden und wie sich die Verteilungsverfahren auf Lehre und Forschung auswirken. Es lässt sich nachweisen, dass die von den Staaten und Hochschulleitungen verwendeten Verfahren der Finanzsteuerung Einfluss auf Lehre und Forschung haben. Leistungsbezogene Vergabe der Budgets, z. B. mit Hilfe von Formelsystemen, ist mit einer Erhöhung des Engagements und einer Verlagerung der Tätigkeitsschwerpunkte verbunden. Es besteht allerdings die Tendenz, Risiken zu umgehen. Das Leistungspotenzial der Universitäten lässt sich dagegen durch die Form der Finanzsteuerung nicht erhöhen. Abschließend werden allgemeine Handlungsempfehlungen für Hochschulpolitik und -management gegeben. difu
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305 S.
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Abhandlungen zu Bildungsforschung und Bildungsrecht; 9