Dezentrale Personalverwaltung. Neue Formen der Beschäftigtenbeteilung. Workshop 17. Oktober 1995, Stuttgart.
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 97/1133
DST: H 10/195
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KO
SW
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Abstract
In der traditionell organisierten Kommunalverwaltung sind Fach- und Ressourcenverantwortung voneinander getrennt. Mit der "dezentralen Ressourcenverantwortung" als einem Kernelement des Neuen Steuerungsmodells sollen nun Fach- mit Ressourcenverantwortung im Fachbereich zusammengeführt werden. Damit sollen die Voraussetzungen für wirtschaftliches Handeln und sachnahe Entscheidungen geschaffen, Reibungsverluste zwischen Querschnitts- und Fachämtern minimiert, Kreativität freigesetzt und auch die Beschäftigten motiviert werden. Mittlerweile gibt es in einigen Fällen Dezentralisierungsprozesse, die eine solche Dynamik entwickeln, daß unterschiedliches Verwaltungshandeln in ein und derselben Kommune stattfindet. Um dem entgegenzuwirken, sollten Lösungen erarbeitet werden, die auch nach der Reform noch Bestand haben müssen. Dies gilt insbesondere auch für die Frage, wie sich traditionelle Mitbestimmungsstrukturen und Formen informeller Partizipation weiterentwickeln. Die Personalvertretungen werden stärker dezentral gefordert und sie werden zentral an wenigen, aber für die Einheit der Kommunalverwaltung nötigen Rahmenvorgaben beteiligt sein. Das hat Auswirkungen, nicht nur auf die Struktur der Verwaltung, sondern auch auf die Strukturen in der Personalvertretung und auf die Prozesse selbst. fu/difu
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80 S.