Die Auswirkung von Industrieansiedlungen auf die Finanzwirtschaft kleiner Kommunen, dargestellt am Beispiel der Stadt Lüchow.
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SEBI: 79/6722
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DI
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Abstract
Die Arbeit will im Hinblick auf eine spezielle gemeindliche Zielsetzung - nämlich die haushaltspolitische - Möglichkeiten und Grenzen der Kommunalpolitik aufzeigen. Erörtert wird einerseits die Problematik, die sich hieraus in bezug auf andere regionalpolitische Ziele ergibt, andererseits die Frage, inwieweit die Gemeinden überhaupt in der Lage sind, ihre Absichten zu verwirklichen. Beide Fragenkomplexe werden stark beeinflußt durch die Veränderungen, die sich seit der Finanzreform 1970 ergeben haben, wie die Neugestaltung des Gemeindefinanzsystems und die Einführung der Gemeinschaftsaufgabe ,,Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur''. Am Beispiel der Stadt Lüchow wird aufgezeigt, daß sich das Augenmerk von Ansiedlungsgemeinden in erster Linie auf die direkten Gewerbesteuerzahlungen des Ansiedlungsunternehmens richten muß, die im Fall Lüchow über 80Prozent der Mehreinnahmen der Gemeinde ausmachten. bp/difu
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Industrieansiedlung, Kommunalwirtschaft, Steuereinnahme, Haushaltswesen, Industrie, Wirtschaftsförderung, Steuer
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Hamburg: (1978), 226, 113 S., Kt.; Abb., ; Tab.; Lit.
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Industrieansiedlung, Kommunalwirtschaft, Steuereinnahme, Haushaltswesen, Industrie, Wirtschaftsförderung, Steuer