Die Fürsorgeerziehung im Jugendgerichtsgesetz
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SEBI: 76/3008
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Zusammenfassung
Die Studie fragt nach dem Sinn und Zweck der Anordnung der Fürsorgeerziehung im Strafverfahren gegen Jugendliche. Der Verfasser problematisiert vom rechtlichen Standpunkt aus die Vorschriften des Jugendgerichtsgesetzes, die die Fürsorgeerziehung unmittelbar oder mittelbar betreffen. Im Vordergrund stehen hierbei die Erörterung von Rechtsfragen im Hinblick auf die Möglichkeit und das Verfahren der Anordnung der Fürsorgeerziehung und der Stellenwert der vorläufigen Fürsorgeerziehung. Die unglückliche Stellung der vorläufigen Fürsorgeerziehung im Jugendstrafrecht ist nach Ansicht des Verfassers durch die mangelnde Integrierung von Jugendkriminalrecht und Jugendwohlfahrsrecht bedingt. Eine zusammenfassende Würdigung der Ergebnisse bildet die Grundlage für einen Ausblick auf die Stellung der Fürsorgeerziehung in einem künftigen Jugendrecht.
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Schlagwörter
Fürsorgeerziehung, Jugendstrafrecht, Jugendgerichtsgesetz, Sozialarbeit, Sozialwesen, Verwaltungsrecht, Recht, Pädagogik, Verwaltung
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Darmstadt: Studentenwerk Darmstadt (1968), XIX, 159 S., Lit.; Zus.(jur.Diss.; Marburg 1968)
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Fürsorgeerziehung, Jugendstrafrecht, Jugendgerichtsgesetz, Sozialarbeit, Sozialwesen, Verwaltungsrecht, Recht, Pädagogik, Verwaltung