Erhebungen zum Unfall- und Rettungswesen mit besonderer Berücksichtigung des Meldewesens im Kreis Grevenbroich, März 1971.
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1973
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SEBI: 76/2442
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Zusammenfassung
Die bestehenden Möglichkeiten der Unfallhilfe werden anhand von Verkehrsunfällen, die sich im März 1971 im Kreis Grevenbroich ereigneten, überprüft. Insbesondere werden die Verhältnisse außerhalb von Ortschaften berücksichtigt, weil dort die dünne Besiedlung einer Organisation der Unfallhilfe besondere Schwierigkeiten bereitet. Hauptgesichtspunkte sind 1) vorhandene Nachrichtenmöglichkeiten, um bei Unfällen Hilfe herbeizurufen; 2) medizinische Hilfe am Unfallort und 3) Transport der Verletzten ins Krankenhaus. Um zu überprüfen, inwieweit die Ergebnisse aus dem Kreis Grevenbroich verallgemeinert werden können, werden sie mit Ergebnissen aus dem Kreis Lüdenscheid verglichen. Als Meldesysteme sind Rufstellen und Polizeistationen ungeeignet, aber auch Notrufsäulen und öffentliche Fernsprecher sind von untergeordneter Bedeutung; private Telefone liegen fast immer näher an Unfallstellen. Für Unfallhilfsstellen gilt, daß ihre Ausrüstung mangelhaft ist und daß sie ihren Ansprüchen nicht genügen. Für relativ schnellen Transport von Verletzten in Krankenhäuser existieren gute Voraussetzungen.
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Schlagwörter
Unfall , Unfallstatistik , Rettungswesen , Verkehrsunfall , Krankenhaus , Verkehr , Medizin , Verwaltung
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Aachen: Mainz (1973), 129 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(med.Diss.; Düsseldorf 1973)
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Stichwörter
Unfall , Unfallstatistik , Rettungswesen , Verkehrsunfall , Krankenhaus , Verkehr , Medizin , Verwaltung