Stabilisierung von Hilfebedarfen statt Hilfe zur Selbsthilfe. Netzwerkprofile und Inklusionsprozesse in der ambulanten Sozialpsychiatrie.

Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen
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Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen

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Berlin

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0490-1606

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ZLB

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Abstract

Im neuen Bundesteilhabegesetz werden Menschen mit psychischen Erkrankungen anderen Menschen mit Behinderungen rechtlich gleichgestellt. Aufbauend auf einer früheren Studie der Autorin (Modrow 2017) illustriert dieser Beitrag Inklusions- sowie Exklusionsprozesse von Menschen mit einer psychischen Erkrankung und sozialpädagogischem Hilfebedarf unter Verwendung der egozentrierten Netzwerkkarte easyNWK. Hierbei werden gesundheitsfördernde und gesundheitsbeeinträchtigende Netzwerkstrukturen sichtbar gemacht, die den Anschluss an das Konzept der "Hilfe zur Selbsthilfe" infrage stellen.

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Soziale Arbeit

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Nr. 6

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S. 210-222

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