Konzeption und Auswirkungen des bayerischen Weges in der Agrarpolitik.

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München

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ZLB: 2001/1041-4

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Abstract

Die Arbeit will zwei Aufgaben erfüllen. Es gilt zunächst die Konzeption des bayerischen Weges in der Agrarpolitik, das heißt, die Ziele und die zur Erreichung dieser Ziele eingesetzten Instrumente des Bayerischen Weges darzustellen. Vor allem aber soll erforscht werden, ob und gegebenenfalls welche Wirkungen die Politik des bayerischen Weges in den nunmehr über 25 Jahren ihrer Existenz gezeitigt hat. Beachtung finden in diesem Zusammenhang die beiden Wirkungsebenen politischen Handelns: der objektive Wandel der Sachumstände und die subjektive Ansicht der Betroffenen. Dies wird einmal anhand eines Vergleichs der Entwicklung im Zeitraum 1970 bis 1995 in Bayern und den andern "alten" Flächenländer aufgezeigt, zum anderen wird eine landesweite Befragung der Bauern durchgeführt. Die Einordnung der Betriebe bezüglich ihrer Lage innerhalb oder außerhalb ländlicher Problemgebiete erfolgte gemäß der bayerischen Gebietskulisse zum Pogrammplan Ziel-5b der VO EWG Nr. 2058/93. Die gewählte Methodik gibt Aufschluss über die grundsätzliche Möglichkeit und Reichweite der Einflussnahme landespolitischen Handelns und ermöglicht, daraus Optionen und Modelle zukünftiger Politik für diesen Gestaltungsbereich abzuleiten. gb/difu

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V, 137 S., Anh.

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