Planungspartizipation als Öffentlichkeitsarbeit der Verwaltung - Zur Wiener Stadtentwicklungsplanung.
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1977
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SEBI: Zs 1807-4
BBR: Z 2384
IRB: Z 384
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IRB: Z 384
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Zusammenfassung
Im Vergleich zu anderen westeuropäischen Ländern ist in Österreich die Bereitschaft der Öffentlichkeit, aktiv am Zustandekommen kommunaler Entscheidungen mitzuarbeiten, noch relativ gering. Am ehesten ist das Beteiligungsinteresse bei Angehörigen der Mittelschicht zu finden. Nach einer kurzen allgemeinen Betrachtung der Probleme der Planungspartizipation, der Stellung von Planungsbeteiligten und Planungsbetroffenen etc. setzt sich der Autor ausführlich in kritischer Weise mit der spezifischen Wiener Situation auseinander. Am Beispiel der Wiener Stadtentwicklungsplanung wird der Versuch der Wiener Stadtverwaltung aufgezeigt, die Meinung der Öffentlichkeit zu aktivieren und deren Kritik bzw. Alternativen ins Planungsgeschehen einzubeziehen. Allerdings wird auf die nach Meinung des Autors mangelnde Effizienz dieses Vorhabens infolge der ,,Integrationsstrategie mit dem Ziel einer Kanalisierung von Kritik und der legitimatorischen Absicherung bestehender Planungsvorhaben'' durch die Wiener Stadtverwaltung hingewiesen.
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Erscheinungsvermerk/Umfang
Der Aufbau, Wien 6 (1977), 2, S. 205-220