Erschließungsrecht - Heilung fehlerhafter Bescheide durch eine nachträgliche Beitragssatzung ohne Rückwirkungsanordnung. §§ 131 Abs. 2 und 3, 133 Abs. 2, 135 Abs. 1 BBauG. BVerwG, Urteil v. 25.11.1981 - Az. 8 C 14.81 - Bayerischer VGH.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 852
SEBI: Zs 2241

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Im Erschließungsbeitragsrecht unterliegt ein Beitragsbescheid nicht der gerichtlichen Aufhebung, wenn er im Zeitpunkt der abschließenden mündlichen Verhandlung der letzten Tatsacheninstanz rechtmäßig ist. Auch das Inkrafttreten einer Satzung ohne Rückwirkungsanordnung kann bewirken, dass ein vorher erlassener, mangels Entstehens der Beitragspflicht zunächst rechtswidriger Beitragsbescheid rechtmäßig wird und deshalb nicht der Aufhebung unterliegt. Das Urteil stützt sich auf folgende §§: 125, 127, 133, und 135 BBauG. -y-

Description

Keywords

Recht, Bundesbaugesetz, Erschließungsrecht, Erschließungsbeitrag, Satzung, Formerfordernis, Heilung, Rechtsprechung, BVerwG-Urteil

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Baurecht 13(1982)Nr.5, S.461-464, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Recht, Bundesbaugesetz, Erschließungsrecht, Erschließungsbeitrag, Satzung, Formerfordernis, Heilung, Rechtsprechung, BVerwG-Urteil

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries