Konzepte können helfen. Nutzung von Schieneninfrastruktur im Güterverkehr.

Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel

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DE

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Burgwedel

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1437-417X

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ZLB: 4-Zs 643
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542

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Abstract

Seit Jahren wird gefordert, mehr Güter von der Straße auf die Schiene zu verlagern. Das zunehmende Anwachsen der Verkehrsleistungen im Güterverkehr und die daraus resultierenden Engpässe bei der Nutzung der Straßeninfrastruktur bewirken ein immer stärkeres Streben nach einem Ausbau der Schieneninfrastruktur. Doch um neue Investitionen in Schieneninfrastruktur zu rechtfertigen, müssen rechtliche und örtliche Rahmenbedingungen geklärt sowie die Wirtschaftlichkeit nachgewiesen werden. In dem Beitrag wird ausgeführt, dass Güterverkehrskonzepte kommunalen und regionalen Gebietskörperschaften eine Entscheidungshilfe geben können für die Positionierung und Mitwirkung beim Bau, Ausbau oder Sanierung von Bahnstrecken, Anschlussbahnen sowie damit verbundener weiterer Schieneninfrastruktur. Inhaltlich sollte ein Güterverkehrskonzept einen analytischen und einen konzeptionellen Teil mit den Schwerpunkten Infrastruktur, Güterstruktur und Quelle-Ziel-Bewegungen aufweisen und daraus Handlungsempfehlungen ableiten. difu

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Stadt und Gemeinde interaktiv

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Nr. 4

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S. 141-143

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