Steigende Skalenerträge - ihre Problematik und die Möglichkeit ihres statistisch-ökonometrischen Nachweises unter besonderer Berücksichtigung des Nahverkehrssektors der BRD.
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1973
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SEBI: 74/2914
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Zusammenfassung
Ausgangspunkt der Arbeit ist die Frage der optimalen Preisbildung von Nahverkehrsunternehmen. Nach einer kurzen Darstellung der theoretischen Grundlagen für die Tarifpolitik der Nahverkehrsbetriebe, wobei für die weitere Untersuchung das Grenzkostenpreistheorem als Preisbildungsregel zugrundegelegt wird, werden die Möglichkeiten des ökonometrischen Nachweises steigender Skalenerträge unter besonderer Berücksichtigung der Minimalkostenkombination behandelt. Aufgrund des vorhandenen Datenmaterials und der ökonomischen Gegebenheiten im Nahverkehr scheint dem Verfasser die Ermittlung der Struktur der durchschnittlichen langfristigen Kostenelastizität am ehesten geeignet, die Hypothese steigender Skalenerträge in diesem Sektor zu überprüfen. Als empirische Grundlage wird auf eine Erhebung des Verbandes öffentlicher Verkehrsbetriebe von 1969 zurückgegriffen. Die ökonometrische Analyse der Variablen Personen- und Platzkilometer und Gesamtkosten widerlegt die Hypothese nicht. bp/difu
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Freiburg/Breisgau: (1973), VII, 198 S., Abb.; Tab.; Lit.