Wenn der Privatisierer kommt. Wasser und Abwasser in Sachsen diesmal keine neuen Konkursmärchen - sondern was Bürgerinitiativen erreicht haben md warum sie lebensnotwendig sind.

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Dresden

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ZLB: 2003/1487

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Abstract

Im Mittelpunkt der Broschüre steht die Frage der Privatisierung von Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung. Dabei werden die Privatisierungs-Modellprojekte der Sächsischen Staatsregierung in Beilrode-Arzberg, Landwasser und Niederland, das Kooperationsmodell Grimma-Geithain und der Abwasserzweckverband Königsbrück dokumentiert und kritisiert. Andere Formen der Privatisierung stellen die privatrechtlichen Bürger-Gemeinschaften dar, wie die Bürger-GmbH in Putzkau und die Wassergenossenschaft Hartau, die ebenso vorgestellt werden wie ein gutes (Bennewitz) und ein schlechtes Beispiel (Meißen) für Betriebe unter kommunaler Regie. Schließlich wendet sich der Autor mit der Kläranlage Dresden den "Cross-Border-Leasing-Verträgen" zu. Zusammenfassend wird zum Ende noch einmal die Alternative staatlich oder privat diskutiert. Eine Checkliste gibt Hilfestellung bei der Beantwortung auf die Frage, "Was tun, wenn der Privatisierer kommt?". goj/difu

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95 S.

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