Märkisches Viertel - Wohnumfeldgestaltung.
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IRB: Z 1372
SEBI Zs 4410-4
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Zusammenfassung
Als Vorstandsmitglied der Gemeinnützigen AG für sozialen Wohnungsbau, Berlin, die 15.200 von den rd. 17.000 Wohneinheiten des Märkischen Viertels verwaltet, berichtet der Verfasser in einem Constructa-Vortrag über die durchgeführte und 1986-88 noch durchzuführende Verbesserung des Wohnumfeldes. Sie umfasst Maßnahmen in Gebäude und im Vorfeld. Die Ziele sind: Hebung des Gebrauchswertes der Wohnungen, mehr Repräsentativität, "mehr Gemüt". Zur Erfassung, Planung und Durchführung hat die Gesellschaft Beiräte berufen, welcher gewählte Sprecher der Mieterschaft, Architekten und Vertreter der öffentlichen Hand angehören. Die Kosten der Maßnahmen belaufen sich auf 10-20.000 DM pro Wohneinheit, sie halten sich im Rahmen eines Einfamilienhauses nach 20-jähriger Lebensdauer. Da es sich nicht um routinemäßige Instandsetzungen oder Modernisierungen, sondern um "Änderungen" des Wohnumfeldes handelt, ist es unstrittig, dass die Kosten von der öffentlichen Hand zu tragen sind. Eingangs wird festgestellt, dass die Bewohner - im Gegensatz zu mancher Kritik von Aussenstehenden - ihre Zufriedenheit in diesem "ganz normalen Wohngebiet" mit 6,8 Punkten (in der Skala 1-10) ausgedrückt haben. (wt)
Beschreibung
Schlagwörter
Sozialer Wohnungsbau, Wohnumfeld, Verbesserungsmaßnahme, Gebrauchswert, Baugesellschaft, Großsiedlung, Märkisches Viertel, Repräsentation, Bewohnerurteil, Zufriedenheit, Kostenaufwand, Kritik, Stadtplanung/Städtebau, Stadtteilplanung
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In: Baukultur, (1986), Nr.3, S.17-18, Abb.
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Sozialer Wohnungsbau, Wohnumfeld, Verbesserungsmaßnahme, Gebrauchswert, Baugesellschaft, Großsiedlung, Märkisches Viertel, Repräsentation, Bewohnerurteil, Zufriedenheit, Kostenaufwand, Kritik, Stadtplanung/Städtebau, Stadtteilplanung