Dinge des Alltags. Studien zur historischen Sachkultur eines schwäbischen Dorfes.

Selbstverl.
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Tübingen

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ZLB: 97/180

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DI
S

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Abstract

Die Untersuchung von Alltagsgegenständen im Rahmen der Volkskunde und der Kulturwissenschaft nimmt einen hohen Stellenwert in der Sozial- und Alltagsforschung ein. Die Frage nach der soziokulturellen Funktion von Gegenständen, das heißt, welchen Inhalt sie für den Menschen repräsentieren, stellt einen wesentlichen Aspekt der Alltagskultur dar. Am Beispiel der Geschichte des Dorfes Kirchentellinsfurt, vor allem im 18. und 19. Jahrhundert, werden mit Hilfe von Alltagsgegenständen soziale, gesellschaftliche, politische und ökonomische Prozesse analysiert, die die materielle Kultur der dem gesellschaftlichen Wandel unterworfenen Lebensformen in einer Dorfgemeinschaft im Prozeß der Zivilisation differenziert darstellen. Hauptaugenmerk der Arbeit liegt in der ausgewogenen Gegenüberstellung der Sachkulturforschung und der Lebensstile im Dorf, das stark von dem erbrechtlichen Prinzip der Realteilung geprägt wurde. mabo/difu

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450 S.

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Untersuchungen des Ludwig-Uhland-Instituts; 82