"Crime prevention through environmental design" (CPTED). Konzeption und Bedeutung für die Kriminalprävention.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Tübingen
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EDOC
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Abstract
Um eine reibungslose soziale Ordnung und ein unproblematisches Zusammenleben zu gewährleisten, ist es notwendig, dass sich die Mitglieder einer Gesellschaft speziellen Normen unterordnen. Die Existenz dieser Normen beinhaltet auch deren Nicht- Einhaltung, dann wird von Kriminalität gesprochen. Kriminalität tritt häufig auf, wenn verschiedene Menschen auf dem gleichen sozialen Raum leben, in dem keine soziale Kontrolle stattfindet. Wohnungseinbrüche, Prügeleien in Schulen, Diebstahl usw. sind die Folgen. Kriminalität ist mittlerweile zur Normalität geworden. Aufgrund dessen hat Kriminalprävention stark an Bedeutung zugenommen. In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Unternehmungen zur Kriminalitätsbekämpfung ergriffen. Die präventive Stadtgestaltung CPTED ist eine davon. Ziel von CPTED ist es, durch bauliche Maßnahmen der Kriminalität bereits im Vorfeld entgegenzuwirken. Das Konzept basiert auf der Annahme, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen räumlichem Umfeld und menschlichem Verhalten gibt. Die Gestaltung eines Wohnumfeldes kann auf Menschen einwirken und sie zu kriminellen Handlungen verleiten. Wenn man positiv auf die Umwelt einwirkt, können kriminelle Handlungen erschwert und kriminelle Gelegenheiten reduziert werden. Zudem kann durch die Optimierung der objektiven Sicherheitslage die Wohnqualität und somit das Sicherheitsgefühl und die Lebensqualität der betroffenen Personen verbessert werden. Die Gestaltung der Umwelt hat Einfluss auf die Kriminalitätsentwicklung, doch wie erfolgreich sind bauliche Maßnahmen im Hinblick auf die Gewährleistung von Ordnung und Sicherheit, den Einfluss auf Wohnzufriedenheit und die Senkung der Kriminalitätsfurcht?
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S. 167-196
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Tübinger Schriften und Materialien zur Kriminologie; 28