Arbeit, Liebe, Leben. Eigene Arrangements. Zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei Frauen in Ostdeutschland - eine empirische-rekonstruktive Studie.
Helmer
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Helmer
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DE
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Königstein/Taunus
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ZLB: 2000/2746
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DI
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Abstract
Empirischer Ausgangspunkt der Arbeit sind Interviews mit Frauen in Wiedarode, einer kleinen Gemeinde in Thüringen, in den Jahren 1993 und 1994. In den Interviews reflektieren die Frauen "ihr Leben" in der DDR, die "Wende" und wie ihr Leben seit Herbst 1989 weiter verlief. In den Portraits werden die Frauen einzeln und ausführlich mit ihren Biographien vorgestellt. Die Portraits bilden die Informationsgrundlage für den folgenden analytischen Teil, in dem die Aspekte Erwerbsarbeit, Familie und Geschlechterverhältnis der Befragten nacheinander und in Beziehung zu einander behandelt wurden. Hier wird insbesondere der Frage nachgegangen, welche spezifische Bedeutung Erwerbsarbeit für die Frauen in der DDR hatte, wie sie die Vereinbarkeit gelebt und erlebt haben, welche individuelle Bedeutung Familie und Kinder hatten und wie dies das Geschlechterverhältnis und das Selbstverständnis der Frauen determinierte. Es wird zudem thematisiert, welches Schicksal dieses Selbstverständnis nach der Wende nimmt und wie es die Transformationserfahrungen der Frauen bestimmt. Am Anfang der Arbeit wird rekapituliert, welche strukturellen und normativen Rahmenbedingungen Frauenleben in der DDR hatte und wie sich die alltägliche Praxis für einen Teil der Frauen gestaltete. goj/difu
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268 S.
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Aktuelle Frauenforschung