Staatsentlastung durch private Verbände. Die finanzpolitische Bedeutung der Mitwirkung privater Verbände bei der Erfüllung öffentlicher Aufgaben.
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SEBI: 78/4575
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Zusammenfassung
Angesichts der sich in letzter Zeit andeutenden Grenzen der staatlichen Leistungsfähigkeit und der immer häufiger werdenden, über den innerverbandlich-privaten Bereich hinausreichenden Aktivitäten der Verbände wird untersucht, inwieweit private Verbände als Träger von Leistungen im öffentlichen Aufgabenbereich wirken und welche Bedeutung ihren Aktivitäten unter finanzpolitischen Aspekten zukommt. Die Betrachtung konzentriert sich im wesentlichen auf fachbezogene Mitwirkungsformen im Bereich der Wirtschafts- und Finanzpolitik, der Rechtspflege und der Gesundheitsfürsorge. Aufgrund der relativ großen Flexibilität in der Leistungserstellung und der Möglichkeiten zur Erschließung zusätzlicher Finanzquellen durch Beiträge, Spenden und ehrenamtliche Arbeitskräfte sollte das privatverbandlich-staatsentlastende Leistungspotential bewußt in die Planung öffentlicher Aufgaben miteinbezogen werden. bp/difu
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Staatsentlastung, Öffentliche Aufgabe, Finanzpolitik, Verbandsarbeit, Verbandsgeschichte, Verband, Haushaltswesen, Finanzplanung, Wirtschaftspolitik, Institutionengeschichte, Gesundheitswesen, Sozialwesen
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Baden-Baden: Nomos (1978), 393 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(wirtsch.Diss.; Marburg 1977)
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Staatsentlastung, Öffentliche Aufgabe, Finanzpolitik, Verbandsarbeit, Verbandsgeschichte, Verband, Haushaltswesen, Finanzplanung, Wirtschaftspolitik, Institutionengeschichte, Gesundheitswesen, Sozialwesen
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Schriften zur öffentlichen Verwaltung und öffentlichen Wirtschaft; 30